Märchen Nummer 5 der Sarah Wiener.

Ein Bericht und Kommentar von Birgit Medlitsch.

Eine prominente Köchin bezeichnet sich selbst als theoretische Landwirtin, Chef-Ideologin und Visionärin.
Für einige ist sie allerdings nur eine Meisterin der Selbstdarstellung. Eine, die oft über sich selbst, ihre Ansichten und „Werke“ spricht. Eine, die gerne Geschichten erzählt, mitunter sehr frech ist und auch laut werden kann.

Das Märchen von der erfolgreichen Geschäftsfrau.

Und da sind sie wieder: Menschen, die Sarah Wiener als erfolgreiche Geschäftsfrau bezeichnen. Warum tun die das? Woher nehmen sie die Gewissheit, dass Sarah Wiener geschäftlich erfolgreich ist? Nur weil sie dieses oder jenes Unternehmen ihr eigen nennt, prominent ist und von einer Fernseh-Sendung zur nächsten eilt, laufend in Talkshows zugegen ist, ist sie noch lange keine erfolgreiche Geschäftsfrau. Oder hat das jemand anhand von Bilanzdaten überprüft?

Sarah Wiener betreibt einige Unternehmen. Diese habe ich schon in meinem Blog Märchen Nummer 2 ausführlich dargestellt und darf nun zwei davon einer eingehenderen Betrachtung unterziehen.

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Verluste im „Ab-Hof-Verkauf“.

Sehen wir uns zum Beispiel den „Ab-Hof-Verkauf“ von Gut Kerkow an, also den erweiterten (es werden auch Produkte zugekauft), der unter „Gut Kerkow Bauernmarkt GmbH“ firmiert. So wie ich es verstanden habe, dient dieses Unternehmen hauptsächlich dem Verkauf des Fleisches der Rinder von Gut Kerkow. Darüber hinaus werden auch Lebensmittel zugekauft und die Sarah Wiener Kollektion angeboten. Im Jahr 2017 hat dieses Unternehmen einen Verlust von 237.997 Euro* erwirtschaftet. Auch findet man in der Bilanz für das Jahr 2017 einen Verlustvortrag vom Jahr 2016 in der Höhe von 614.078 Euro*. Also ich habe selbst einen Ab-Hof-Verkauf, und damit habe ich noch keinen Cent Verlust gemacht. Wie macht man das? Was läuft dort falsch?

Auch Brot backen lohnt sich scheinbar nicht.

Ein weiteres Unternehmen ist die „Das ist Brot GmbH“ (früher: „Sarah Wiener Holzofenbäckerei GmbH“): da sehe ich im Jahr 2017 einen Verlust von 163.669 Euro*. Im Jahr 2016 ein Verlust von 53.076 Euro*, 2013 ein Verlust von 165.123 Euro* und 2012 ein Verlust von 173.244 Euro*. Lediglich in den Jahren 2014 und 2015 wurden schwarze Zahlen geschrieben (81.609* bzw. 6.177 Euro*).

Wenn ich mir das so ansehe, hätte ich spätestens im Jahr 2016 das Unternehmen „dicht“ gemacht. Also ich sehe die erfolgreiche Geschäftsfrau nicht. Aber vielleicht bedeutet Erfolg heutzutage nicht „schwarze Zahlen schreiben“, sondern sich irgendwie durchzuschlagen – mit Unterstützung von Banken oder Investoren. (*Quellen: northdata.de, unternehmensregister.de; Angaben ohne Gewähr.)

Die Partner der Sarah Wiener.

Jochen Beutgen und Elenore Kaufhold sind langjährige Partner von Sarah Wiener.
Beide beschäftigen sich beruflich intensiv mit Immobilien.
Elenore Kaufhold hat 1999 das Unternehmen Berliner Häuser gegründet und verwaltet dort heute als Geschäftsführerin 660.000 Quadratmeter Fläche mit 27 Millionen Euro Mietvolumen (Quelle: www.berliner-haeuser.de, Stand 13.5.2019).
Jochen Beutgen ist seit 2004 bei den Berliner Häusern „und hat die Firmen-Gruppe mit aufgebaut“. So liest man auf der Homepage des Unternehmens. Weiter heisst es: „Er ist der Experte für Wertsteigerung von Bestandsimmobilien und engagiert sich außerdem selbst vielseitig als Immobilieninvestor.“ (Quelle: www.berliner-haeuser.de, Stand 13.5.2019)
Auch politisch engagiert er sich. Allerdings nicht wie Sarah Wiener für die Grünen, sondern für die CDU.
Jochen Beutgen ist Vorsitzender des Stadtverbandes der CDU Angermünde und vertritt Angermünde als Beisitzer im Kreisvorstand der CDU Uckermark.
Angermünde ist eine Stadt mit rund 14.000 Einwohnern, in der im Stadtteil Kerkow das Gut Kerkow und im Stadtteil Dobberzin das neue Haus von Sarah Wiener zu finden sind.

Gut Kerkow wird vielseitig genutzt.

Nicht nur Autorenlesungen werden von der CDU auf Gut Kerkow organisiert und angeboten. Auch CDU-Veranstaltungen wurden in letzter Zeit auf Gut Kerkow abgehalten. So lud Jochen Beutgen anläßlich der im April 2018 stattfindenden Landratswahl am 28. März 2018 zur Diskussion mit CDU Landratskandidatin Karina Dörk und CDU-Bundestagsmitglied Jens Koeppen auf Gut Kerkow. Und auch die Kandidaten der CDU für die Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeiräten wurden auf Gut Kerkow gewählt. Jochen Beutgen wird bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 als Spitzenkandidat für die CDU antreten. Die Verantwortliche für Presseanfragen der CDU Angermünde kandidiert auf Platz 6 und ist als Buchhalterin auf Gut Kerkow beschäftigt. (Quelle: cdu-angermuende.de)

Gut Kerkow kann noch mehr.

Gut Kerkow ist somit nicht nur die Basis für Sarah Wieners Wissen im Bereich der Landwirtschaft. Also, was man so als Wissen bezeichnen kann. Werner Kogler hat jedenfalls in der ORF Pressestunde am 12. Mai 2019 behauptet, sie hätte Fachwissen. Gut Kerkow dient sozusagen als Beweis für ihr angebliches Wissen und Können. Als Beweis für ihre guten Absichten. Als Beweis für ihren „grünen Aktivismus“. Eine Art Rechtfertigung.
Kurz gesagt: Gut Kerkow verhilft Sarah Wiener zu Glaubwürdigkeit im Bereich der Landwirtschaft.
Zumindest das, was sie uns vom Gut erzählt.
Wüßten wir alles über das Gut, wäre sie vielleicht nicht mehr so glaubwürdig.

Was hat die CDU mit den Grünen zu tun?

Eigentlich ist das nicht die Frage. Die Frage ist vielmehr, ob es ohne das Zutun von CDU-Mann Jochen Beutgen Sarah Wiener auf Gut Kerkow gäbe. Ja, ob es überhaupt die vielen Unternehmen und die Stiftung der Sarah Wiener gäbe.

Diese Frage beschäftigt mich schon länger, vor allem, seit ich das Unternehmenskonstrukt und die Beteiligungen gesehen habe. Jochen Beutgen und Elenore Kaufhold, deren Investitionen und jene von Unternehmen, in denen vor allem Jochen Beutgen leitende Funktionen innehat, halten Sarah Wiener den Rücken frei und stärken sie in finanzieller Hinsicht. Sie unterstützen sie .

So hat sie Zeit und kann sich „guten Taten“, dem Schreiben von Büchern und „Visionen“ widmen.
Sie hält Vorträge, tritt im Fernsehen und in Talkshows auf und gründet eine Stiftung. Sie tut Gutes und spricht sehr gerne und sehr viel darüber. Sie macht sich interessant. Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) lud sie sogar als Gastrednerin zum informellen Treffen des EU-Agrarrates im September 2018 nach Schloss Hof ein.

Darüber schütteln heute noch zahlreiche Landwirte und Bauernbundmitglieder den Kopf.
Denn: Anfang 2019 präsentieren die Österreichischen Grünen Sarah Wiener als ihre Kandidatin auf dem 2. Listenplatz für die EU-Wahl 2019.




Die Sarah Wiener Marketing-Wolke.

Sarah Wiener ist jemand, der gerne Geschichten erzählt. Sie hat die Fähigkeit eine grosse, flauschige Marketingwolke zu basteln, in der sich Menschen wohl fühlen. Denn in dieser Wolke ist alles gut. Die Welt darin ist perfekt. Alles „schlechte“ wird eliminiert. Das Gute siegt. Und kaum jemand stellt sie in Frage, die Wolke von Sarah.

Sie betreibt Märchenwolken-Marketing und täuscht mit Halbwahrheiten. Und sie täuscht auch die, die auf sie zählen, und all ihre Hoffnung in sie setzen: Die Grünen.

Sie erzählt uns vom desolaten Gut Kerkow, das ihr führungslos erschien und von ihr und ihren Partnern „gerettet“ wurde. Sie erzählt uns von ihren Visionen, die sie auf Gut Kerkow umgesetzt hat. Von der 7-jährigen Fruchtfolge, von der ökologischen Landwirtschaft und von Angus-Rindern. Von sieben Bienenvölkern, um die sie sich angeblich persönlich kümmert. Sie erzählt uns, dass Bio-Landwirtschaft auch ohne Agrarsubventionen möglich ist, dass man von zwei Hektar Rote Rüben in „Bio-Qualität“ leben kann, und dass „ihre“ 800 Hektar für künftige Generationen geborgt sind. Und dann erzählt sie uns von 29 Mitarbeitern, die auf Gut Kerkow leben und arbeiten.

Bei all diesen schönen Geschichten vergisst sie, dass sie Großgrundbesitzerin ist, dass man Agrarförderungen nicht beantragen muss, dass Gut Kerkow und die Unternehmen rund um Gut Kerkow und Sarah Wiener zu einem grossen Teil Investoren gehört, und dass Johannes Niedeggen Gut Kerkow eine gute Zeit vor ihr aufgebaut hat. Sie vergisst, dass Gut Kerkow damals ein Vorzeigebetrieb war, und dass das, was sie als ihre Vision bezeichnet, großteils schon da war. Vor ihr. Und sie sagt das auch nicht.

Sie hat Zeit für Geschichten. Sie muss sich nicht täglich um die Landwirtschaft kümmern. Auch nicht um die Unternehmungen, die der Sarah Wiener GmbH gehören. Sie hat auch offenbar keine finanziellen Probleme, obwohl es scheinbar nicht so gut läuft. Irgendwie hat sie es geschafft, Leute zu finden, die ihr das alles vom Leib halten, damit sie sich auf das konzentrieren kann, was sie am besten kann: Geschichten erzählen.



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Hier geht’s zu den anderen Märchen:

Märchen Nummer 1 Das Märchen von den Agrarsubventionen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten schreibt „Die zitierte Aussage on Frau Sarah Wiener […] ist schlichtweg falsch.“
Märchen Nummer 2 Das Märchen von der Landwirtschaft. Oder: Sarah Wiener und ihre Partner. Wer sind ihre Partner – und was hat dieses Unternehmenskonstrukt noch mit Landwirtschaft zu tun?
Märchen Nummer 3 Das Märchen von der Visionärin. Oder: Johannes Niedeggen – der wahre Visionär auf Gut Kerkow.
Märchen Nummer 4 Das Märchen von der Biobäuerin. Oder: Sarah Wiener braucht keine Bank.


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Märchen Nummer 1 der Sarah Wiener.

Ein Bericht und Kommentar von Birgit Medlitsch.

Wir sehen weites Land.
Unser Land.
Das Land unserer Bauern.
Land, auf dem das wächst, was wir brauchen.
Bestellt, behütet und beerntet.
Da steht er, der Bauer.
Ein Mensch, der nichts anderes möchte,
als das bewahren, was uns ernährt.
Wissend um die Natur. Wissend um alles,
was das bedroht, was uns ernährt.

Er lebt in und mit der Natur und trotzt ihren Gewalten, wenn es darum geht, das zu tun, was getan werden muss. Weil es die Natur verlangt. Und er tut es gern. Und ehrlich.

Und jetzt?
Jetzt kommt Sarah.
Sarah erzählt ihm, dass er es nicht richtig macht.
Also falsch macht er es.
Ganz falsch.
Und Geld bekommt er. Agrarsubventionen, also Förderungen.
Und die soll er gar nicht bekommen.
Sagt Sarah.

Das Märchen von den Agrarsubventionen.
Sarah erzählt uns etwas über Landwirtschaft. Sie erzählt von Agrarsubventionen, die jeder bekommen kann. In einem Interview (Ö1 Morgenjournal, 20.3.2019) sagt sie: „Wir haben eine Landwirtschaft, wo man einfach Fläche subventioniert. Also jeder Hektar wird subventioniert, egal, was Du da machst, und wer’s hat, und ob er überhaupt Landwirt ist. Und natürlich bin ich dagegen.“
Gut, dass Sarah Wiener dagegen ist. Ich bin nämlich auch dagegen. Weil es so etwas nicht gibt. Das, was Sarah Wiener in diesem Interview gesagt hat, gibt es nicht.

Die Wahrheit über die Agrarsubventionen.
Wenn man kein Landwirt ist, bekommt man auch keine Agrarsubventionen. Um Agrarsubventionen, von unseren Bauern schlicht „Förderungen“ genannt, zu erhalten, muss man einen Antrag stellen, den sogenannten Mehrfachantrag. Dafür ist eine landwirtschaftliche Betriebsnummer erforderlich. Diese bekommt man nicht einfach so. Und es ist auch nicht egal, was man mit dem Land macht. Man muss darauf landwirtschaftliche Produkte erzeugen. Anbauen, kultivieren, ernten. Und noch vieles mehr müssen Landwirte tun, um überhaupt eine Chance auf irgendeine Förderung, sei es nur die von Sarah Wiener gerne genannte „Flächenprämie“, zu haben.
Sarah kann also gern dagegen sein, weil es das, was sie in einem Interview mit Ö1 von sich gibt, nicht gibt. Und sie kann sich hier auch nicht geirrt haben. Denn in Deutschland gelten die gleichen Regeln wie bei uns. Es handelt sich ja um Förderungen der EU.

Ich habe in Deutschland nachgefragt, und zwar in Bayern. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten schreibt unter anderem: „So gewährt z.B. die erste Säule Landwirten je Hektar landwirtschaftlich bewirtschafteter Fläche eine von Art und Umfang der Produktion unabhängige Direktzahlung. Um die Direktzahlungen zu erhalten, müssen allerdings gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Diese sind in Deutschland bzw. Bayern, wie in Österreich auch, u. a. eine Betriebsnummer und der Mehrfachantrag. Zudem müssen die Landwirte eine Reihe von Auflagen beim Umweltschutz aber auch bei der Lebensmittelsicherheit und beim Tierschutz einhalten. […] Die zitierte Aussage von Frau Sarah Wiener „Also jeder Hektar wird subventioniert, egal, was Du da machst und wer es hat und ob er überhaupt Landwirt ist“ ist auch für deutsche bzw. bayerische Landwirte schlichtweg falsch.“

Da behauptet Sarah Wiener in einem Interview etwas, was hinten und vorne nicht stimmt, und niemand sagt etwas dazu. Kein Korrektiv.

Nicht von der Landwirtschaftsministerin, Elisabeth Köstinger, nicht vom Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Josef Moosbrugger, und nicht vom Präsidenten des Österreichischen Bauernbundes, Georg Strasser. Wenigstens der – als Präsident einer Teilorganisation der ÖVP – hätte doch etwas sagen können, um diese Behauptungen, mit denen gegen Bauern gehetzt wird, richtig zu stellen. Nein.


Und die Medien? Was machen die? Die teilen das den Lesern 1:1 mit. Nicht nachgeprüft. Nicht kritisch hinterfragt. Einfach so. Abgeschrieben. Die APA schickt es aus, die deutsche Presseagentur ebenfalls, und diverse Tageszeitungen drucken diese falschen Behauptungen unkommentiert ab.

Eine Schande für die freie Presse und eine Schande für die Vertreter der Landwirte.
Da stellt sich schon die Frage, ob Journalisten nur noch „abschreiben“ oder auch noch selbst recherchieren können. Und – was noch schlimmer ist – ob Landwirte in Österreich noch eine Vertretung und Lobby haben. Aber – zurück zu Sarah Wiener. Wenn sie dagegen ist, dass jemand Agrarsubventionen erhält, der kein Landwirt ist, hätte sie ja für Gut Kerkow auf 316.867 Euro (im Jahr 2017, 320.100 Euro im Jahr 2016) verzichten können. Man muss ja keinen Mehrfachantrag einreichen. Niemand wird dazu gezwungen. Die Förderungen kommen ja nicht automatisch. Da muss man schon etwas dafür tun.

Und sie hätte sie ja auch nicht nötig. Denn anders als die richtigen Landwirte, braucht Sarah Wiener keine Bank, bei der sie alle paar Monate untertänigst vorstellig werden muss. Sie braucht auch nicht zittern, dass sie den Kredit nicht zurückzahlen kann, weil die Ernte katastrophal schlecht ist, weil es nicht regnet oder der Derbrüsselkäfer die Zuckerrüben eliminiert hat.

Das braucht sie alles nicht. Warum? Das erfahren Sie in meinem nächsten Blog.

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Hier geht’s zu den anderen Märchen:

Märchen Nummer 2 Das Märchen von der Landwirtschaft. Oder: Sarah Wiener und ihre Partner. Wer sind ihre Partner – und was hat dieses Unternehmenskonstrukt noch mit Landwirtschaft zu tun?
Märchen Nummer 3 Das Märchen von der Visionärin. Oder: Johannes Niedeggen – der wahre Visionär auf Gut Kerkow.
Märchen Nummer 4 Das Märchen von der Bio-Bäuerin, die keine Bank braucht.
Märchen Nummer 5 Das Märchen von der erfolgreichen Geschäftsfrau. Oder: Was ist Erfolg?


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