Gespräche mit der Mama. (Folge 1)

Telephonate mit meiner Mama sind sehr erfrischend, lustig und nehmen häufig eine erstaunliche Wendung.

Die Mama ist keine Frau der vielen Worte, aber sie ist eine, die alles sehr treffsicher und einfach
auf den Punkt bringt.

Eine weise Frau.

Auch in unserem Gespräch von heute, also in unserer Folge 1.




Ich: Stell Dir vor, Mama, da sitzt ich heute am Clo und schau auf das kleine Küberl unter dem Waschbecken.
Und da war so was wolliges, rundliches.
Neben dem Küberl.
Das hat ausgeschaut wie eine Maus.

Die Mama sagt nichts.




Ich: Und dann schau ich genau – war das ein Lurch.

Die Mama sagt noch immer nichts.
Stille am anderen Ende der Leitung.

Dann – die Mama: Sei froh.

Weitere Blogs zu ähnlichen Themen:
Schlechtes Gewissen.
Glättung Nummer 2.
Da steht was weg.
Was mich glücklich macht (Teil 2).
Die andere Tanzschule.
Der Striezel und das Schatzi.
Warum lächelst Du?
Das ist auch eine Möglichkeit.
Schön verheiratet.
1. April 2009.

Falls Ihnen mein Blogartikel gefallen hat, freue ich mich, wenn Sie ihn auch mit anderen teilen
und vielleicht hier gleich rechts auf das Herzerl drücken.

Sie haben auch die Möglichkeit, einen Kommentar zu schreiben.

8